www.schachkreis-cnlk.de

Homepage des Kreisverbandes
Coburg/Neustadt &. Lichtenfels/Kronach


Webdesign © by Simone Büttner | aktualisiert am 24.07.2010 21:45 | zurück zur Hauptseite


Vereinsüberblick


"Sommerturnier um den Ludwig Schirner-Pokal"
2010

 Index | Teilnehmer | Paarungen/Ergebnisse | Tabelle | Einzelergebnisse
  DWZ-Auswertung | Statistik Einzelspieler | Pressebericht

Schlussbericht von Hans-Gerhard Neuberg zum Sommerturnier 2010:

Kronacher SK schafft im Sommerturnier den Hattrick

Der SK Michelau und der SC Steinwiesen folgen auf den Plätzen

Nach sechs Runden ging das Sommerturnier der Schachkreise Coburg-Neustadt/Lichtenfels-Kronach um den Ludwig-Schirner-Pokal zu Ende. Sieger und damit Pokalgewinner wurde die erste Mannschaft des Kronacher SK, die lediglich ein Unentschieden hinnehmen musste. Mit einem zwar knappen aber doch letztendlich ungefährdeten Schlussrundenerfolg gegen den nicht in Bestbesetzung angetretenen Coburger SV konnte sich der KSK bei hochsommerlichen Temperaturen den Turniersieg sichern und damit zum dritten Mal in Folge den Pokal für die beste Schachkreismannschaft in die Kreisstadt holen. Da der SC Steinwiesen gegen den SK Michelau die erste Niederlage in Kauf nehmen musste, schoben sich die Korbstädter auf den zweiten Tabellenplatz vor. Der SC Steinwiesen blieb allerdings dank eines Brettpunktes mehr auf dem dritten Rang vor dem Kronacher SK II, der aufgrund des Sieges gegen den TSV Tettau auf dem vierten Platz landete. Fünfter wurde die SG Sonneberg, die dem FC Nordhalben die zweite Niederlage in diesem Turnier verpasste und den ehemaligen Regionalligisten damit auf Platz sechs verdrängte. Hinter dem Coburger SV platzierten sich der SV Neustadt und die SSV Burgkunstadt, die kampflos zu ihren Punkten kamen, da die Gegner wegen Aufstellungsproblemen nicht antraten.

Bester Spieler des Turniers wurde Norbert Wagner, SV Neustadt, der bei seinen fünf Einsätzen fünfmal siegen konnte. Ebenfalls auf fünf Punkte kamen Horst Wunder, FC Nordhalben, sowie Manfred Kuhnlein vom SC Steinwiesen bei allerdings zwei Unentschieden. Die größten Steigerungen nach Ranglistenpunkten (DWZ) schafften mit Christina Büttner (Verbesserung um 104 Punkte) und Tobias Becker ( Steigerung um 35 auf 1916 DWZ) zwei Jugendliche vor den beiden Spitzenspielern aus Steinwiesen, Manfred Kuhnlein und Guido Freyer, die sich jeweils um 34 Punkte verbesserten. Weitere Statistiken und Einzelheiten finden sich auf der Kreis-Homepage unter: http://www.schachkreis-cnlk.de/sommertur/2010/index.htm

Foto (hn): Bei der Siegermannschaft des Kronacher SK waren insgesamt acht Spieler im Einsatz, die zusammen 17,5 Brettpunkte holten: (v.l.) Heinrich Horther, Fabian Hörmann, Ulli Herdin, Edgar Stauch (beide holten je 3,5 Punkte), Gilbert Rebhan, Kurt-Georg Breithut, Walter Lechleitner sowie Hans-Gerhard Neuberg.

Vierter Pressebericht von Hans-Gerhard Neuberg:

Steinwiesen mit Überraschung im Sommerturnier
Kronacher SK weiterhin auf Platz 1 vor Steinwiesen und Nordhalben

Die Überraschungsmannschaft des Sommerturniers des Schachkreises, der SC Steinwiesen, verpasste der ersten Mannschaft des Kronacher SK, die diesmal auf drei Stammspieler verzichten musste, jedoch erstmals Kurt-Georg Breithut einsetzen konnte, in der 4. Runde des Sommerturniers des Schachkreises den ersten Dämpfer. Grund dafür war zum einen die gute Mittelspielleistung von Kathrin Gremer, die trotz eines Minusbauern noch ein Remis gegen Lechleitner holen konnte. Außerdem zeigten Manfred Kuhnlein und Guido Freyer, dass sie zu recht an den vorderen Brettern bei Steinwiesen spielen. So sprang für den Tabellenführer lediglich ein 2:2 heraus.
Wesentlich schwerer als erwartet tat sich auch der FC Nordhalben gegen KSK II, stand am Rande eines Punktverlustes, siegte jedoch letztlich mit 3:1. Überraschend hier jedoch das Remis des besten Kreisspielers, Horst Wunder, gegen Kronachs Nachwuchsspieler Tobias Becker. Weiterhin führt KSK I nun mit einem Punkt Vorsprung vor Steinwiesen, Nordhalben und dem SK Michelau, dem gegen den Coburger SV ein knapper Sieg gelang, da Lengerer und Qesja erstmals nicht gewinnen konnten. Obwohl man lediglich mit der zweiten Garnitur spielte, war die SG Sonneberg gegen Coburg II siegreich und verbesserte sich auf Rang 5. Ein klarer Sieg gelang auch dem SV Neustadt in Burgkunstadt, während sich im Nordderby der TSV Tettau und die SF Windheim Unentschieden trennten, was beide Mannschaften nicht vom Tabellenende bringen konnte.

In der vorletzten Runde wäre für Kronach ein weiteres Straucheln bei der SG Sonneberg verhängnisvoll, denn in Steinwiesen sollte Nordhalben wohl gewinnen, obwohl Steinwiesen auch wieder für eine Überraschung gut ist. Durch einen Sieg in Neustadt wäre auch Michelau weiterhin ein ernstzunehmender Verfolger. Abgeschlagen ist jedoch bereits der Coburger SV I, sodass auch ein Sieg gegen die zweite Mannschaft nicht mehr viel nützen wird. Tettau hat in Burgkunstadt diesmal gute Chancen auf den ersten Sieg, während die SF Windheim gegen den Kronacher SK mit dessen zweiten Mannschaft sicherlich geringere Aussichten besitzt.

 

Dritter Pressebericht von Hans-Gerhard Neuberg:

Kronacher SK im Sommerturnier bisher nicht zu stoppen

SC Steinwiesen nun auf Platz zwei vor dem FC Nordhalben

Beim in Bestbesetzung angetretenen Bezirksligisten SK Michelau musste die Kronacher Erste über die volle Spielzeit von knapp vier Stunden gehen, um einen harterkämpften 3:1-Sieg einzufahren. Die Frankenwäldler verteidigten dadurch die Tabellenführung im Sommerturnier des Schachkreises um den Ludwig-Schirner-Pokal.  Wesentlich leichter tat sich da der SC Steinwiesen, der die SSV Burgkunstadt mit der „Höchststrafe“ nach Hause schickte und dadurch auf den zweiten Tabellenplatz kletterte. Mit großen Hoffnungen nach Sonneberg gereist, musste sich der Coburger SV aufgrund der überraschenden Niederlagen an den beiden hinteren Brettern mit einem Unentschieden zufrieden geben und rutschte in der Tabelle weiter ab. Nordhalben verbesserte sich dagegen wieder, da man gegen den TSV Tettau standesgemäß mit 3,5:0,5 die Oberhand behielt. Mit dem gleichen Ergebnis siegte Kronachs zweite Mannschaft beim Absteiger aus der Bezirksoberliga, dem SV Neustadt und liegt nun auf Platz 4. Weiterhin auf den ersten Sieg müssen dagegen die SF Windheim warten, die auch gegen Coburg II knapp verloren.In der nächsten Runde, am Freitagabend, kommt es nun zum Nachbarschaftsderby zwischen dem Kronacher SK I und dem SC Steinwiesen, während der FC Norhalben erneut in Kronach, diesmal jedoch gegen die „Zweite“, antreten muss. Ein spannendes Match ist auch in Coburg zu erwarten, wo der SK Michelau im Kampf um die vorderen Plätze spielen muss. Sonneberg sollte durch einen Sieg bei Coburg II weiterhin Anschluss halten können. Und auch Neustadt wird als Gast in Burgkunstadt wohl punkten können. Zu einem weiteren Nachbarschafts-Derby kommt es in Tettau, wo der SF Windheim seine Aufwartung geben wird.

 

Zweiter Pressebericht mit herzlichen Dank an Hans-Gerhard Neuberg:

Kronacher SK nach Sieg im Frankenwald-Derby weiterhin auf Titelkurs

SK Michelau nach Erfolg gegen Kronach 2 noch gleichauf

 

Titelverteidiger Kronacher SK sowie der FC Nordhalben traten zum wohl vorentscheidenden Spiel

um den Sommerturniersieg in Bestbesetzung an. Dennoch gelang dem Titelverteidiger ein klarer Sieg, der die Gäste in der Tabelle zurückwarf. Gleichauf liegt noch der SK Michelau, dem gegen Kronach 2 ein knapper Erfolg gelang.  Am Ball blieben auch Coburg 1 die den SV Neustadt mit 3:1 besiegen konnten sowie  der SC Steinwiesen, der gegen Coburg 2 einen Kantersieg landete. Neben den genannten Verlierern haben nun auch die SSV Burkunstadt und die SG Sonneberg ein ausgeglichenes Punktekonto, während die beiden Mannschaften aus Tettau und Windheim bisher glücklos agierten und wie Coburg 2 noch keinen Mannschaftspunkt erzielen konnten.

 

KSK 1 – FC Nordhalben 3:1

Bereits frühzeitig brachte Jugendleiter Ulli Herdin den KSK in Führung, der Wolfgang Burgemeister einen „vergifteten“ Bauern anbot, den dieser mitnahm, um kurze Zeit später nach Figurenverlust aufzugeben. Dem wollte Walter Lechleitner am Spitzenbrett nicht nachstehen, indem er die zögerliche Eröffnungsbehandlung seines Lieblingsgegners Scherbel zum entscheidenden Bauerngewinn ausnutzte und damit zwei verbundene Freibauern erhielt. Mit dieser beruhigenden 2:0-Führung im Rücken war bei zwei noch ausstehenden Weiß-Partien die Entscheidung zu Gunsten der Kronacher gefallen. Zwar geriet Fabian Hörmann nach anfänglichen Stellungsvorteilen gegen den derzeit spielstärksten Nordhalbener Horst Wunder in einen starken Königsangriff, den er nicht mehr parieren konnte, doch ließ Edgar Stauch im Duell der Mannschaftsführer gegen Stefan Wunder nichts anbrennen und führte seinen Königsangriff erfolgreich zum Partiegewinn.   

KSK 2 – SK Michelau 1,5:2,5
Im Mittelspiel übersah Neuberg, dass Schaller durch einen Bauernangriff den Weg für einen Spieß ebnete, der zum Materialgewinn und damit späteren Sieg führte. Bereits in der Eröffnung  tappte Schmierer in eine Falle, verlor einen Bauern sowie das Recht zur Rochade und konnte den Königsangriff von Beier im weiteren Verlauf nicht mehr parieren. Lieb nutzte nach Abwehr des gegnerischen Angriffs eine Kombination zu einem Qualitätsgewinn. Doch weil er der Meinung war, lediglich noch zwei Minuten für den Rest der Partie zu haben, bot er Remis an, was Schüpferling annahm, da dies den Sieg für Michelau bedeutete. So brachte die gute Endspielbehandlung von Alexander Becker gegen Häggberg nur noch Ergebniskosmetik.

Am Freitag wird sich in Michelau zeigen, ob die Kronacher zum Durchmarsch ansetzen können. Bei einer Punkteteilung könnte es spannend werden, denn sowohl Steinwiesen als auch der Coburger SV 1 haben guten Chancen, voll zu punkten und damit gleichzuziehen. Die Paarungen der 3. Runde im Einzelnen:

 

Foto (Neuberg): Kronachs Vereinsmeister Walter Lechleitner (links vorne) siegte in einer anspruchsvollen Partie gegen Scherbel (Nordhalben), während Hörmann gegen Horst Wunder den Kürzeren zog.

 

Erster Pressebericht mit Vorschau auf Runde 2 von Hans-Gerhard Neuberg:

Vorgezogenes „Endspiel“ zwischen Kronach und Nordhalben im Sommerturnier
Schachkreis spielt den Ludwig-Schirner-Pokal aus

Wie in jedem Jahr spielt der Schachkreis Coburg-Neustadt/Lichtenfels-Kronach während der Sommerpause das sogenannte Sommerturnier um den „Ludwig-Schirner-Pokal“ aus. 12 Mannschaften von der Regionalliga bis zur Kreisliga haben für dieses offene Turnier für 4er-Mannschaften  gemeldet. Gespielt werden jeweils am Freitagabend insgesamt 6 Runden mit einer verkürzten Bedenkzeit.

Die beiden Regionalligisten aus Nordhalben und Kronach starteten  dabei standesgemäß mit einem 4:0-Sieg. Während Nordhalben jedoch gegen den Coburger SV II um die Punkte kämpfen musste, bekam der Titelverteidiger aus Kronach die Punkte von den SF Windheim, im vergangenen Jahr noch auf Rang vier, „geschenkt“, da diese versäumt hatten, eine Mannschaft zusammen zu stellen.  Gleich einen Rückschlag musste der Coburger SV I als Meister der Bezirksliga West und letztjähriger Drittplatzierter hinnehmen, musste man doch beim SC Steinwiesen mit einem 2:2 vorlieb nehmen. Vorne mitspielen werden sicherlich auch die drei Mannschaften, die in der ersten Runde jeweils knapp gewinnen konnten: Der SK Michelau als Sieger gegen die SSV Burgkunstadt, Kronach II, das mit seinen jungen Spielern in Sonneberg die Oberhand behielt, und der SV Neustadt, der zu Hause den TSV Tettau bezwang.

Bereits in Runde zwei kann es nun am heutigen Freitag zu einer Vorentscheidung um den Titel gehen, den Nordhalben muss beim Kronacher SK I antreten. Außerdem wird der SK Michelau bei KSK II seine Aufwartung geben, sodass Zuschauer in der Frankenwaldkreisstadt sicherlich spannende Spiele erwarten können. Auch den Coburgern wurden zwei Heimspiele von KSL Ronny Schloßer zugelost: Während die erste Mannschaft gegen Neustadt als Favorit anzusehen ist, sollte die zweite Mannschaft gegen Steinwiesen allerdings keine Chancen besitzen.

Offen sind dagegen die beiden weiteren Wettkämpfe zwischen Tettau und Sonneberg sowie Burgkunstadt und Windheim.

-hn-

 


Webdesign © by Simone Büttner | aktualisiert am 24.07.2010 21:45 | zurück zur Hauptseite